Ein ruhiger Ort für Gespräche und Orientierung
Jugendliche

Ein ruhiger Ort, wenn innen zu viel los ist. und Worte erst langsam kommen.

Manche Erfahrungen wirken im Alltag nach: in Gedanken, im Körper, in Beziehungen oder im Selbstbild. Die Begleitung schafft einen geschützten Rahmen, in dem junge Menschen in ihrem Tempo sortieren können, was gerade schwer ist.

Jugendliche

Was dich in der Begleitung erwartet

Franziska Förderer in einer zugewandten Begleitungssituation

1. Erst einmal ankommen

Du musst nicht sofort alles erzählen. Wichtig ist ein Rahmen, der sich sicher und respektvoll anfühlt und in dem du selbst entscheidest, was Thema wird.

2. Gefühle und Reaktionen verstehen

Anspannung, Rückzug, Wut, Misstrauen oder Überforderung können Gründe haben. Wir schauen gemeinsam darauf, ohne dich auf Probleme zu reduzieren.

3. Eigene Stärken wieder wahrnehmen

Wir schauen auch darauf, was noch funktioniert: Menschen, Orte, Routinen oder kleine Dinge, die dir im Alltag wieder etwas Halt geben.

4. Orientierung für den nächsten Schritt finden

Ob Schule, Ausbildung, Familie, Wohngruppe oder Beziehungen: Wir sortieren, was dich belastet und welche Schritte realistisch und hilfreich sind.

Mögliche Themen

  • Stress, Überforderung und starke Gefühle
  • Selbstwert, Vertrauen, Grenzen und Beziehungen
  • Belastende Erlebnisse, Trennung oder Beziehungsabbrüche
  • Konflikte in Schule, Ausbildung, Familie oder Wohngruppe

Auf Augenhöhe

Du musst hier nichts beweisen. Wir schauen darauf, was dich gerade stresst, was du nicht mehr mit dir allein ausmachen willst und was dir im Alltag wirklich helfen kann.

Du musst nicht genau wissen, wo du anfangen sollst.

Im Erstgespräch geht es nur darum, einen ersten Eindruck zu bekommen und zu schauen, ob die Begleitung für dich passend sein kann.